
Fritz W. Knauser lebt zurückgezogen und mit klarer Haltung irgendwo in Deutschland. Meistens gerne. Mehr ist nicht nötig.
Er mag Dinge, die nützlich sind, und Worte, die nicht drängeln. Er schreibt, wenn etwas gesagt werden muss, und schweigt, wenn es reicht.
Er liebt das Kurze, Klare und Kompakte.
Kochen hat er nie gelernt, aber oft getan. Er mag Rezepte, die nicht lügen, und Zutaten, die sich nicht wichtigmachen. Seine Bücher sind wie sein Essen: schlicht, nahrhaft und ohne Allüren.
Wenn er kränkelt, schätzt er ärztlichen Rat. Aber erst mal sieht er zu, dass er seinem Körper selber wieder auf die Sprünge hilft.
Fritz W. Knauser sammelt keine Trophäen. Nur Gedanken. Und davon nur die, die taugen.
Seine Lieblingsfarbe ist Schwarz auf Weiß.
Sein Lieblingsgericht: das nächste.
Sein Lieblingssatz: „Reicht.“

Fritz W. Knauser ist kein Misanthrop. Nur jemand, der Stille zu schätzen weiß.
Menschen mag er, wenn sie sich Zeit lassen.
Am Tisch mit Freunden, beim stillen Lächeln, beim Yoga auf dem Teppich:
Da fühlt er sich wohl.
Nicht immer. Aber gerne.

